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Nexthosting Guide

ARK Server einrichten: Schritt für Schritt zum eigenen Dedicated Server

Beim Einrichten eines Servers für ARK lernen Sie, wie Sie SteamCMD installieren, Ports freigeben, RCON abschotten und Autostart einrichten, damit Ihr...

18.09.2026 7 Aufrufe
ARK Server einrichten: Schritt für Schritt zum eigenen Dedicated Server

Ein ARK-Server läuft, sobald Sie SteamCMD mit der richtigen App-ID installiert haben (2430930 für ARK: Survival Ascended, 376030 für ARK: Survival Evolved), die Ports 7777, 7778 und 27015 per UDP freigeben und RCON auf Port 27020 konsequent vom Internet abschotten. Danach sorgt ein Autostart über systemd oder den Windows Task Scheduler dafür, dass der Server auch nach einem Neustart wieder online geht. Wer sich den Aufwand mit Portfreigabe und Wartung sparen will, prüft alternativ einen gemieteten Server bei einem Hosting-Anbieter.


Kurz gesagt:

  • Für einen stabilen ARK-Server sollten mindestens 16 GB RAM und eine SSD genutzt werden, bei mehr Spielern oder Mods sind 16 GB oder mehr empfohlen.
  • Portfreigaben für UDP 7777, 7778 und UDP 27015 sowie die Einschränkung des RCON-Ports auf lokale Zugriffe sind zwingend erforderlich.
  • Bei mehr als 10 bis 15 Spielern oder einer umfangreichen Mod-Liste lohnt sich ein VPS oder Dedizierter Server in einem Rechenzentrum meist wirtschaftlich gesehen.
  • Nutzer sollten bei der Serverinstallation die App-ID 2430930 für ASA oder 376030 für ASE beachten, um Fehlermeldungen zu vermeiden.
  • Automatischer Serverstart per systemd oder Task Scheduler erhöht die Betriebszeit, während regelmäßiges Backup der Speicherstände und sichere RCON-Konfiguration die Sicherheit stärkt.

Nexthosting
ARK-Server zuverlässig betreiben
Nexthosting bietet leistungsstarke Gameserver, VPS und Dedicated Server mit DDoS-Schutz und persönlichem Support in Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Hosting-Optionen: Heim-PC vs. VPS/Dedicated

Bevor Sie eine Zeile SteamCMD-Befehl tippen, steht eine wichtigere Entscheidung an: Wo soll der Server eigentlich laufen? Der eigene Rechner zu Hause ist die günstigste Variante und gibt Ihnen volle Kontrolle über Hardware und Konfiguration. Der Haken liegt im Detail, den viele erst beim ersten Ruckler bemerken.

Ein Heimanschluss hat meist ein deutlich kleineres Upload-Limit als Download-Limit, und genau der Upload zählt beim Hosting. Kommt der Router ins Stocken, merken das alle Spieler gleichzeitig als Lag. Dazu kommt: Ihr Server ist nur online, solange Ihr PC läuft, und gegen einen DDoS-Angriff hat ein privater Anschluss so gut wie keine Abwehr.

Ein VPS oder Dedicated Server in einem Rechenzentrum löst beide Probleme auf einen Schlag:

  • Stabile, symmetrische Netzanbindung statt schwankendem Heim-Upload
  • Professioneller DDoS-Schutz auf Netzwerkebene
  • Serverbetrieb unabhängig vom eigenen Rechner, rund um die Uhr
  • Support bei Hardwareproblemen, ohne dass Sie selbst Hand anlegen müssen

Die Entscheidung hängt von drei Faktoren ab: geplante Spielerzahl, Modumfang und wie viel Zeit Sie in Wartung stecken wollen. Bei mehr als 10 bis 15 Spielern oder einer größeren Mod-Liste wird ein ARK Server bei Nexthosting meist wirtschaftlicher als eine Heimlösung, sobald man Stromkosten und Zeitaufwand mit einrechnet.

Welche Hardware braucht ein ARK-Server wirklich?

ARK ist notorisch anspruchsvoll, das gilt für Survival Evolved genauso wie für Survival Ascended. Als Einstieg gelten 8 GB RAM, doch das reicht nur für einen kleinen, unmodifizierten Server mit wenigen Spielern. Sobald Mods, mehr Karten-Instanzen oder über 20 Spieler dazukommen, sollten Sie eher mit 16 GB oder mehr planen.

Bei der CPU zählt vor allem die Einzelkern-Leistung, da die Server-Engine viele Berechnungen nicht sauber über mehrere Kerne verteilt. Mehr Kerne helfen trotzdem, sobald mehrere Server-Instanzen oder Cluster-Maps auf derselben Maschine laufen.

Speicherplatz und Festplattentyp:

  • Basisinstallation: etwa 20 bis 30 GB
  • Realistischer Endstand mit Mods und gewachsenen Save-Dateien: 75 GB oder mehr
  • NVMe- oder SSD-Speicher statt klassischer HDD, da die Save-Dateien häufig geschrieben werden

Profi-Tipp: Rechnen Sie beim Upload nicht nur mit der reinen Spielerzahl. Zehn aktive Spieler mit vielen Tames und Basen erzeugen spürbar mehr Datenverkehr als zehn Spieler auf einer leeren Karte. Wer knapp kalkuliert, bekommt die Rechnung in Form von Rubberbanding präsentiert.

Ein 64-Bit-Betriebssystem ist dringend empfohlen, da der Server sonst möglicherweise nicht startet. Windows Server und aktuelle Linux-Distributionen wie Debian oder Ubuntu funktionieren beide, wobei ASA unter Linux zusätzliche Schritte über Wine braucht, dazu gleich mehr.

SteamCMD, App-IDs und die Vorbereitung des Downloads

SteamCMD ist das Kommandozeilen-Werkzeug, mit dem Sie den Server ohne grafische Steam-Oberfläche herunterladen und aktualisieren. Der entscheidende Punkt, an dem viele Anleitungen im Netz durcheinanderkommen, ist die richtige App-ID.

Die Installation eines ARK: Survival Ascended Dedicated Servers erfolgt mit der App-ID 2430930. Wer stattdessen noch ARK: Survival Evolved betreibt, braucht die App-ID 376030. Verwechseln Sie die beiden IDs, lädt SteamCMD entweder das falsche Spiel oder bricht mit einer Fehlermeldung ab.

  • Legen Sie einen festen Installationspfad an, etwa C:\arkserver oder /home/ark/arkserver, und nutzen Sie diesen Pfad konsequent über force_install_dir
  • Hängen Sie bei jedem Update validate an den Befehl an, das verhindert korrupte Installationen durch abgebrochene Downloads
  • Prüfen Sie vorab, dass genügend Speicherplatz und Schreibrechte im Zielordner vorhanden sind
  • Betreiben Sie SteamCMD wenn möglich unter einem eingeschränkten Nutzerkonto statt unter Administrator- oder Root-Rechten

Das Validate-Flag bei app_update wirkt unscheinbar, verhindert in der Praxis aber die meisten Startfehler durch unvollständige Downloads.

Wie richte ich einen ARK-Server unter Windows ein?

Unter Windows läuft die Installation vergleichsweise geradlinig ab. Sie brauchen SteamCMD, einen Installationsordner und ein sauberes Startskript.

  1. Laden Sie SteamCMD herunter und entpacken Sie es, zum Beispiel nach C:\steamcmd
  2. Öffnen Sie steamcmd.exe und führen Sie beim ersten Start login anonymous aus
  3. Installieren Sie den Server mit app_update 2430930 validate (für ASA) oder app_update 376030 validate (für ASE) und geben Sie den Zielordner über force_install_dir an
  4. Erstellen Sie eine start_server.bat mit dem Startbefehl der Server-Executable, den Map-Parametern nach dem Fragezeichen und den zusätzlichen Bindestrich-Flags danach Starten Sie den Server lokal und verbinden Sie sich im Spiel über die interne Adresse 127.0.0.1, um die Grundfunktion zu prüfen

Der häufigste Fehler beim Startskript liegt in der Parametersyntax: Kartenoptionen wie Sitzungsname oder Serverpasswort gehören hinter das Fragezeichen im Query-String, technische Flags wie der Port dagegen als eigenständige Bindestrich-Parameter dahinter. Wird der Port fälschlich in den Query-String geschrieben statt als -port= gesetzt, fällt der Server oft stillschweigend auf den Standardport 7777 zurück, ohne eine Fehlermeldung auszugeben.

Profi-Tipp: Testen Sie das Startskript zuerst ohne Autostart-Einbindung. Erst wenn der Server sauber hochfährt und lokal erreichbar ist, lohnt es sich, ihn in den Task Scheduler einzubinden.

Wie installiere ich ARK unter Linux?

Für Linux-Betreiber sieht der Ablauf etwas anders aus, besonders bei ARK: Survival Ascended, da hierfür kein natives Linux-Binary existiert.

  1. Legen Sie einen dedizierten Nutzer an, etwa mit dem Namen ark, und installieren Sie SteamCMD über den Paketmanager Ihrer Distribution
  2. Installieren Sie den Server mit einem Befehl wie steamcmd +login anonymous +force_install_dir /home/ark/arkserver +app_update 376030 validate +quit für ASE
  3. Für ASA führen Sie die Windows-Server-Executable unter Wine aus, kombiniert mit xvfb-run, um eine virtuelle Anzeige ohne echten Bildschirm bereitzustellen Konfigurieren Sie Dateirechte und ulimit-Werte für den ark-Nutzer, damit der Prozess genug offene Dateideskriptoren zur Verfügung hat
  4. Legen Sie einen systemd-Service an, dessen ExecStartPre vor jedem Start automatisch ein SteamCMD-Update mit validate ausführt

Der Vize-Umweg für ASA funktioniert in der Praxis meist zuverlässig, verdient aber ein paar Testläufe unter realer Last, bevor Sie sich darauf verlassen. Wer diesen zusätzlichen Konfigurationsschritt vermeiden will, findet in einem vorkonfigurierten ARK Server bei Nexthosting eine Umgebung, in der das bereits eingerichtet ist.

Wie starte ich einen ARK-Server automatisch?

Ein Server, der nur läuft, solange ein Konsolenfenster geöffnet bleibt, ist für den dauerhaften Betrieb ungeeignet. Ein Absturz, ein Neustart des Rechners oder ein versehentlich geschlossenes Terminal, und die Community steht vor einem Timeout.

Unter Linux übernimmt systemd diese Aufgabe zuverlässig. Der Service startet den Server nach jedem Boot automatisch, startet ihn bei einem Absturz neu und lässt sich mit einem ExecStartPreEintrag so konfigurieren, dass vor jedem Start ein SteamCMD-Update mit validate durchläuft. Wichtig dabei: Setzen Sie in der Service-Datei einen eingeschränkten User= und Group= statt Root, das begrenzt den Schaden im Falle einer Kompromittierung.

Unter Windows übernimmt der Task Scheduler dieselbe Rolle. Entscheidend sind zwei Einstellungen:

  • Der Trigger muss auf „Beim Start“ (At startup) gesetzt sein, nicht nur auf Anmeldung
  • Im Feld „Start in“ muss der korrekte Installationspfad hinterlegt sein, sonst findet die Aufgabe die Server-Executable nicht

Profi-Tipp: Prüfen Sie nach jedem Update die Logs, bevor Sie den Server für Spieler freigeben. Ein fehlgeschlagenes Validate zeigt sich oft erst beim nächsten Absturz, nicht sofort beim Update selbst.

Welche Ports muss ich für ARK freigeben?

Ohne korrekte Portfreigabe bleibt Ihr Server für andere Spieler unsichtbar, egal wie sauber die Installation sonst gelaufen ist. Das ARK-Community-Wiki listet die Standardports, die für einen Server ohne Cluster-Betrieb nötig sind.

Port Protokoll Funktion
7777 UDP Gameplay-Datenverkehr
7778 UDP Peer-Verbindung, zweiter Gameplay-Port
27015 UDP Server-Query, sorgt für Sichtbarkeit im Serverbrowser
27020 TCP RCON, ausschließlich lokal oder per VPN erreichbar halten

Unter Windows legen Sie für die UDP-Ports eingehende Regeln in der Windows-Firewall an, jeweils für das eigene Startskript oder die Server-Executable. Unter Linux erledigen Sie das mit ufw allow 7777/udp, ufw allow 7778/udp und ufw allow 27015/udp, alternativ direkt über iptables-Regeln.

Am Router brauchen Sie zusätzlich eine Portweiterleitung auf die interne IP-Adresse des Servers. Vergeben Sie dafür am besten eine feste LAN-IP oder eine DHCP-Reservierung, damit die Weiterleitung nach einem Router-Neustart nicht ins Leere zeigt. Ob die Ports tatsächlich erreichbar sind, prüfen Sie mit einem externen Port-Checker oder indem ein Freund außerhalb Ihres Netzwerks versucht, sich zu verbinden.

Wie sichere ich meinen ARK-Server ab?

RCON ist die Fernwartungsschnittstelle für Admin-Befehle, und genau deshalb sollte sie niemals offen im Internet stehen. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt das ARK-Wiki, RCON entweder lokal zu belassen oder nur über einen VPN- beziehungsweise SSH-Tunnel zugänglich zu machen.

  • RCON-Port 27020 in der Firewall blockieren, Zugriff nur über Tunnel oder aus dem lokalen Netzwerk erlauben
  • Ein langes, zufälliges ServerAdminPassword setzen und in einem Passwortmanager statt in einer Textdatei ablegen
  • Den Serverprozess unter einem eingeschränkten, nicht privilegierten Nutzerkonto laufen lassen
  • Betriebssystem und SteamCMD regelmäßig aktualisieren, veraltete Software ist ein häufiges Einfallstor
  • Speicherstände in rotierenden Backups auf einem separaten Datenträger sichern, nicht nur auf derselben Festplatte wie die laufende Installation

Profi-Tipp: Legen Sie mindestens drei Backup-Generationen an, nicht nur die letzte. Ein beschädigter Save wird manchmal erst nach mehreren Stunden bemerkt, dann ist das aktuellste Backup unter Umständen bereits genauso defekt.

Wie viel Speicherplatz brauchen Mods wirklich?

Mods sind bei ARK fast schon Standard, egal ob über den Steam Workshop oder CurseForge bezogen. Das Problem ist selten die Installation selbst, sondern die Unterschätzung des Platzbedarfs.

  • Basisinstallation ohne Mods: rund 20 bis 30 GB
  • Mit einer mittleren Mod-Sammlung und gewachsenen Saves: 75 GB oder mehr sind realistisch
  • SSD oder NVMe statt HDD, da Save-Dateien bei aktiven Servern im Minutentakt geschrieben werden und eine HDD hier schnell zum Flaschenhals wird
  • Log-Dateien und alte Saves regelmäßig rotieren oder archivieren, sonst füllt sich die Partition unbemerkt

Ein Server, der wegen voller Festplatte nicht mehr speichern kann, verliert im schlimmsten Fall den kompletten Fortschritt der letzten Stunden. Ein einfacher Platzalarm oder ein wöchentlicher manueller Check reicht oft schon, um das zu verhindern.

Server läuft nicht: Woran liegt es?

Der Server ist installiert, die Ports sind offen, trotzdem verbindet sich niemand. Bevor Sie verzweifeln, arbeiten Sie diese Reihenfolge ab.

  1. Prüfen Sie mit netstat (Windows) oder ss/lsof (Linux), ob der Serverprozess tatsächlich auf den erwarteten Ports lauscht
  2. Lesen Sie die Server-Logs, dort stehen die meisten Fehlermeldungen im Klartext, etwa zu falschen Pfaden oder blockierten Ports
  3. Testen Sie die Verbindung zunächst lokal über 127.0.0.1, danach von einem externen Netz aus, um Router- von Softwareproblemen zu unterscheiden
  4. Fügen Sie den Server über die IP-Adresse manuell zu Ihren Steam-Favoriten hinzu, das umgeht mögliche Verzögerungen im öffentlichen Serverbrowser
  5. Kontrollieren Sie die Startparameter auf Vermischung von Query-String und Bindestrich-Flags, das ist eine der häufigsten Fehlerquellen überhaupt

Wenn trotz aller Schritte nichts hilft, bleiben meist drei Verdächtige übrig: volle Festplatte, falsche Dateirechte oder eine hartnäckige Firewall-Regel. Wer selbst nicht mehr weiterkommt, kann bei einem gemieteten Server auf den technischen Support des Anbieters zurückgreifen.

Praxis-Perspektive: Lohnt sich ein gemieteter Server?

Selbsthosten funktioniert, keine Frage. Doch mit wachsender Community wiegen Downtime, Portprobleme und Backup-Pflege schwerer als die gesparten Kosten. Professionelles Hosting mit deutschem Standort und DDoS-Schutz nimmt genau diese Last ab.

— Erik

Nexthosting als Alternative zum Selbsthosten

Wer die Schritte bis hierhin durchgearbeitet hat, weiß: Ein ARK-Server läuft nicht einfach nebenbei. Portfreigaben, Autostart-Konfiguration, Backup-Rotation und die ständige Kontrolle des freien Speicherplatzes summieren sich zu echtem Wartungsaufwand, gerade wenn die Community wächst und mehrere Mods dazukommen.

Hosting-Anbieter übernehmen genau diesen Teil. Die Server stehen oft an einem deutschen Standort, laufen mit DDoS-Schutz und lassen sich über ein Control Panel verwalten, ohne dass Sie selbst Portweiterleitungen am heimischen Router einrichten müssen. Die Bereitstellung erfolgt in der Regel schnell, und bei technischen Fragen steht der Support zur Seite, statt Sie mit Logs und iptables-Regeln allein zu lassen.

Wer lieber sofort spielt statt SteamCMD-Befehle zu debuggen, findet die passende Übersicht auf der Seite für den ARK Server mieten. Für Betreiber, die zusätzlich mehr Kontrolle über die Serverumgebung wollen, etwa für mehrere Spiele auf derselben Maschine, lohnt sich ein Blick auf die VPS-Optionen von Nexthosting.

Quellen

FAQ

Wie stelle ich einen ARK-Server richtig ein?

Sie installieren den Server über SteamCMD mit der passenden App-ID (2430930 für ASA, 376030 für ASE), öffnen die Ports 7777, 7778 und 27015 per UDP und richten einen Autostart über systemd oder Task Scheduler ein. RCON auf Port 27020 sollte dabei ausschließlich lokal oder per VPN erreichbar bleiben, wie das ARK-Community-Wiki empfiehlt.

Wie erstelle ich einen ARK-Server kostenlos?

Kostenlos ist im engeren Sinn nur das Selbsthosten auf der eigenen Hardware, da SteamCMD und die Server-Software selbst nichts kosten. Sie zahlen dann indirekt über Strom, Internetanschluss und Ihre eigene Zeit für Wartung, Backups und Fehlersuche.

Welcher Anbieter ist der beste für ARK-Server?

Das hängt von Spielerzahl, gewünschtem Standort und Supportanspruch ab. Für Betreiber, die deutschen Serverstandort, DDoS-Schutz und schnelle Bereitstellung suchen, ist ein ARK Server bei Nexthosting eine praktische Option, die den technischen Vorbereitungsaufwand aus diesem Artikel bereits abnimmt.

Wie kann ich meinen eigenen Server erstellen?

Laden Sie SteamCMD herunter, installieren Sie den Server mit der korrekten App-ID und validate-Flag, konfigurieren Sie ein Startskript mit sauberer Parametersyntax und öffnen Sie die nötigen Ports an Firewall und Router. Für dauerhaften Betrieb kommt danach noch ein Autostart-Mechanismus über systemd oder Task Scheduler dazu.