Basic
Für den Start und Runden mit Freunden.
monatlich kündbar
Paket wählen – Rust Basic- Arbeitsspeicher8 GB
- vCores2
- NVMe-Speicher60 GB
- Backup-Plätze1
- Datenbanken1
- Ports4
Carbon, Oxide oder Vanilla – ein Klick im Panel. Kartengröße, Seed und Wipe-Tag bestimmst du selbst. Slots zahlst du nicht.
25,99 € /Monat · 12 GB RAM · etwa 100 Spieler
Mit Advanced startenclient.connect deine-ip:28015So erscheint dein Server im Serverbrowser von Rust – mit Carbon oder Oxide im Reiter „Modded“. Name, Beschreibung, Kopfbild und Tags stellst du im Panel ein.
Vier Ausbaustufen wie beim Basenbau – von Holz bis Panzerung. Slots sind bei keinem Paket begrenzt; die Spielerzahlen sind Richtwerte und hängen von Kartengröße und Plugins ab.
Für den Start und Runden mit Freunden.
monatlich kündbar
Paket wählen – Rust BasicAusgelegt für etwa 100 Spieler.
monatlich kündbar
Paket wählen – Rust AdvancedAusgelegt für etwa 200 Spieler.
monatlich kündbar
Paket wählen – Rust PremiumAusgelegt für etwa 250 Spieler.
monatlich kündbar
Paket wählen – Rust CommunityPreise bei monatlicher Zahlung, Endpreise (keine MwSt. nach § 19 UStG), keine Einrichtungsgebühr. Mit Vorauszahlung bis zu 15 % günstiger – die Preise je Laufzeit stehen auf der Produktseite. In jedem Paket: Carbon, Oxide oder Vanilla, das aktuelle Rust bei jedem Start, Konsole, Dateimanager und SFTP.
Am ersten Donnerstag im Monat kommt das große Rust-Update – dann beginnt jede Karte neu. Dazwischen wipst du, wann du willst.
Force Wipe ist an jedem ersten Donnerstag im Monat, gegen 20 Uhr. Mit eingeschaltetem JavaScript rechnet dir der Kalender die Termine aus.
Skizze: Größe und Raster stimmen, die Küste nicht. Die echte Karte baut Rust aus Seed und Größe.
Richtwert: Mittel – der übliche Rahmen bis etwa 100 Spieler.
server.worldsize 3000 server.seed 12345
Diese beiden Werte trägst du im Panel in den Startvariablen ein. Nach dem Neustart legt Rust die neue Karte an.
player.blueprints.*.db im Dateimanager.Nexthosting Schutz
Jeder Gameserver bei Nexthosting ist ohne Aufpreis gegen DDoS-Angriffe geschützt – und im Panel siehst du es: Die Seite „Angriffe“ zeigt den Netzverkehr deines Servers. Mit eigener IP-Adresse bekommt er einen Filter nur für sich, direkt auf dem Node, und du steuerst ihn selbst.
Alles ruhig. Blau sind deine Spieler. Sie laufen durch das Tor – das ist der Port deines Servers.
Beispiel, keine echten Daten
Bewegtes Beispiel aus dem Schutz-Panel: Kästchen laufen auf eine Mauer zu. Blaue Kästchen – die Spieler – kommen durch das Tor zum Server, auch während eines Angriffs. Sandfarbene Kästchen – der Angriff – bleiben an der Mauer hängen.
Absender, die massenhaft Verbindungen aufmachen, sperrt der Schutz während eines Angriffs automatisch aus. Jede Sperre hebst du mit einem Klick wieder auf.
Bestehende Verbindungen werden nie getrennt. Stammspieler – wer länger auf deinem Server war – kommen auch während eines Angriffs sofort herein.

Was durchkommt und was verworfen wird, im Zeitverlauf; jeder Angriff mit Spitze und Dauer, dazu die Herkunft nach Ländern. Ein Klick auf „Schutzmodus aktivieren“ zieht den Filter sofort an. „Angriff melden“ schickt uns eine Akutmeldung, danach kommt ein umfassender Bericht als PDF – auf Wunsch mit Bestätigung zur Vorlage bei Polizei oder anderen Behörden.

Absender sperren oder immer durchlassen – mit Notiz und auf Wunsch mit Ablaufzeit. Während eines Angriffs sperrt der Filter flutende Absender selbst; du siehst jede Sperre und hebst sie mit einem Klick auf.

Bis zu 60 Sekunden Kopfdaten des Verkehrs an deine Adresse – per Klick oder automatisch, sobald ein Angriff beginnt. Die Auswertung nach Protokoll, Port und Paketgröße steht im Panel, die Datei zum Herunterladen.

Länder sperren oder nur bestimmte zulassen; auf Wunsch sperrt der Schutz während eines Angriffs die Länder, aus denen er kommt, von selbst. Bescheid bekommst du per E-Mail und Discord, dazu einmal im Monat eine Übersicht.

Auch ohne eigene IP-Adresse zeigt die Seite „Angriffe“ den Netzverkehr deines Servers und markiert auffällige Spitzen. Der Grundschutz des Rechenzentrums läuft dabei immer mit.
Die eigene IP-Adresse wählst du bei der Bestellung als Zusatzleistung. Server-Standort: Rechenzentrum in Deutschland.
Die Vorlage im Panel stellt deinen Server mit einem Klick um. Das Framework lädt sich beim nächsten Start selbst und bleibt aktuell.
Ohne Framework werden keine Plugins geladen. Ordner und Daten von Carbon oder Oxide bleiben liegen.







Echte Bildschirmfotos aus dem Gameserver-Panel – Beispiel-Server mit Beispielwerten. Mit den Pfeiltasten wechselst du die Bereiche.
Deine Spieler sehen selbst, ob der Server läuft und wie voll er gerade ist.
Bei jedem Gameserver ohne Aufpreis dabei, du schaltest es im Panel ein. Spielerzahl und Karte gibt es bei Spielen mit Server-Abfrage, online oder offline zeigt der Status immer.
Beispiel: In einem Discord-Kanal steht die Status-Nachricht eines Servers mit 12 von 50 Spielern, Ping, Laufzeit und Adresse. Darunter ein Forum-Beitrag, in dessen Signatur das Status-Banner desselben Servers steht. Beide zeigen dieselbe Spielerzahl.
Spare 13 % gegenüber Einzelkauf – mit Discord-Bot, Website und Domain.
Was Rust-Admins vor der Bestellung wissen wollen.
Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns
Nach der Zahlung richtet sich dein Server von selbst ein und startet. Der erste Start dauert bei Rust einige Minuten: Das Spiel wird geladen und die Karte erzeugt. Ins Panel kommst du direkt aus deinem Kundenkonto.
Für eine neue Karte trägst du in den Startvariablen einen neuen Seed oder eine andere Kartengröße ein und startest neu. Baupläne bleiben dabei erhalten; sollen auch sie weg, löschst du die Datei player.blueprints.*.db im Dateimanager.
Zum Force Wipe am ersten Donnerstag im Monat bringt das Rust-Update ohnehin eine neue Karte mit. Den Neustart dafür planst du im Panel – mit Hinweis im Chat für deine Spieler.
Beides, und Vanilla auch. Im Panel wählst du die Vorlage „Rust mit Carbon“, „Rust mit Oxide (uMod)“ oder „Rust ohne Framework“. Das Framework wird beim nächsten Start geladen und aktuell gehalten. Plugins legst du als .cs-Datei in den Ordner carbon/plugins oder oxide/plugins.
Slots sind bei keinem Paket begrenzt – die Höchstzahl stellst du selbst in den Startvariablen ein. Als Richtwert ist Advanced für etwa 100, Premium für etwa 200 und Community für etwa 250 Spieler ausgelegt. Wie viel dein Server wirklich trägt, hängt von Kartengröße und Plugins ab.
Ja. Die Kartengröße wählst du zwischen 1000 und 6000, den Seed frei. Beides steht in den Startvariablen und gilt ab dem nächsten Neustart.
Bei jedem Start holt sich dein Server das aktuelle Rust und – wenn du eines nutzt – das aktuelle Carbon oder Oxide. Nach einem Update genügt also ein Neustart. Den kannst du im Panel planen.
Ja. In ein größeres Paket wechselst du jederzeit und sofort, die Differenz wird anteilig berechnet; in ein kleineres zum Ende der Laufzeit. Oder du buchst mit „Server erweitern“ einzeln Arbeitsspeicher, Kerne oder Speicherplatz dazu.
Die Pakete kosten 17,99 € (Basic, 8 GB RAM), 25,99 € (Advanced, 12 GB), 33,99 € (Premium, 16 GB) und 42,99 € (Community, 20 GB) im Monat. Es sind Endpreise ohne Einrichtungsgebühr, und für Slots zahlst du nichts. Bei monatlicher Zahlung kannst du monatlich kündigen; zahlst du 12 Monate im Voraus, sparst du 15 %. DDoS-Schutz ist ohne Aufpreis dabei, der Standort ist ein Rechenzentrum in Deutschland.
Zum Wipe-Tag kannst du bei Bedarf Arbeitsspeicher und CPU als Boost nur für diese Zeit dazubuchen.
Selbst hosten heißt: eigene Hardware oder einen Server besorgen, SteamCMD, Ports und Firewall einrichten, zu jedem Force Wipe das Update einspielen und Carbon oder Oxide samt Plugins pflegen.
Bei Nexthosting holt sich dein Server bei jedem Start das aktuelle Rust und, wenn du eines nutzt, das aktuelle Carbon oder Oxide. Kartengröße und Seed trägst du in den Startvariablen ein, den Neustart zum Wipe (mit Hinweis im Chat für deine Spieler) planst du im Panel. Backups machst du per Klick oder nach Zeitplan. DDoS-Schutz ist inklusive, der Server steht in einem Rechenzentrum in Deutschland.
Bei monatlicher Abrechnung ist dein Paket monatlich kündbar. Längere Laufzeiten sind zusätzlich wählbar; dann gilt die vereinbarte Laufzeit.
Paket wählen, bezahlen – dein Server richtet sich von selbst ein.