Basic
Für kleine Runden und Koop-Abende.
monatlich kündbar
Paket wählen – Arma 3 Basic- Arbeitsspeicher6 GB
- vCores2
- NVMe-Speicher40 GB
- Backup-Plätze2
- Datenbanken2
- Ports4
Halloween bei Nexthosting: 10 % auf Gameserver mit dem Code – bis 1. November
Dein Modset aus dem Workshop, deine Mission, bis zu fünf Headless Clients. Slots zahlst du nicht.
12,99 € /Monat · 6 GB RAM · 2 vCores
Mit Basic startendeine-ip:dein-portDein Server als Gefechtsstand auf der Karte – und so steht er im Serverbrowser von Arma 3. Den Namen trägst du in der server.cfg ein, Plätze und Passwort in den Start-Einstellungen. Typ und Karte kommen aus deiner Mission.
Drei Größen, benannt wie auf der Lagekarte: Trupp, Zug, Kompanie. Slots sind bei keinem Paket begrenzt – wie viele Spieler dein Server trägt, hängt von Mission, Mods und KI ab.
Für kleine Runden und Koop-Abende.
monatlich kündbar
Paket wählen – Arma 3 BasicFür Einheiten mit Modset und festen Einsätzen.
monatlich kündbar
Paket wählen – Arma 3 AdvancedFür große Einsätze, Roleplay und Headless Clients.
monatlich kündbar
Paket wählen – Arma 3 CommunityPreise bei monatlicher Zahlung, Endpreise (keine MwSt. nach § 19 UStG), keine Einrichtungsgebühr. Mit Vorauszahlung bis zu 15 % günstiger – die Preise je Laufzeit stehen auf der Produktseite. In jedem Paket: Workshop-Mods, Headless Clients, das aktuelle Arma 3 bei jedem Start, Konsole, Dateimanager und SFTP.Keine der drei Größen passt? Zur Wunschkonfiguration
Zeichenerklärung
Du lädst keine Mod von Hand hoch. Dein Server holt sie sich aus dem Steam Workshop – nach der Liste, die du aus dem Arma-3-Launcher exportierst.
Marschroute
Im Arma-3-Launcher exportierst du deine Mods als Liste in eine Datei.
Du legst sie als modlist.html ins Hauptverzeichnis deines Servers – im Dateimanager oder per SFTP.
Beim Start lädt dein Server jede Mod der Liste aus dem Workshop. Von da an prüft er sie bei jedem Start auf Updates.
Deine Spieler laden dieselbe Liste in ihren Launcher – dann passen ihre Mods zu deinem Server.
Einzelne Mods, Spielerzahl, Passwort, Headless Clients, Mission: Trag ein, was du brauchst. Daneben steht fertig, was du im Panel einträgst.
Deine Angaben
Workshop-Links oder Kennungen, eine je Zeile. Sie kommen zur Mod-Liste aus dem Launcher dazu. 2 Mods erkannt
Diese lädt nur der Server – deine Spieler brauchen sie nicht.
Leer = offen für alle.
Sie rechnen die KI neben dem Server, wenn deine Mission sie nutzt. Jeder braucht selbst Arbeitsspeicher und CPU.
Name der Datei im Ordner mpmissions, ohne .pbo.
Zum Eintragen
Im Panel unter „Start-Einstellungen“ eintragen, dann neu starten.
Im Dateimanager öffnen und diese Zeilen eintragen oder anpassen.
hostname = "[DE] Task Force Nordwind";
class Missions
{
class Einsatz1
{
template = "co32_nordwind.Altis";
difficulty = "Regular";
};
};Rechnet nur in deinem Browser – übertragen wird nichts.
Nexthosting Schutz
Jeder Gameserver bei Nexthosting ist ohne Aufpreis gegen DDoS-Angriffe geschützt. Mit eigener IP-Adresse bekommt dein Server einen Filter nur für sich – und du das Panel, in dem du jedem Angriff beim Abprallen zusiehst.
Alles ruhig. Blau sind deine Spieler. Sie laufen durch das Tor – das ist der Port deines Servers.
Beispiel, keine echten Daten
Bewegtes Beispiel aus dem Schutz-Panel: Kästchen laufen auf eine Mauer zu. Blaue Kästchen – die Spieler – kommen durch das Tor zum Server, auch während eines Angriffs. Sandfarbene Kästchen – der Angriff – bleiben an der Mauer hängen.
Absender, die massenhaft Verbindungen aufmachen, sperrt der Schutz während eines Angriffs automatisch aus. Jede Sperre hebst du mit einem Klick wieder auf.
Bestehende Verbindungen werden nie getrennt. Stammspieler – wer länger auf deinem Server war – kommen auch während eines Angriffs sofort herein.

Die Lagekarte zeigt den Verkehr auf deinen Server, Land für Land. Ein Land sperrst du mit einem Klick – oder du lässt nur bestimmte zu. Auf Wunsch sperrt der Schutz Angreifer-Länder während eines Angriffs von selbst.

Verlauf, Schübe und Absender, Minute für Minute – als PDF und als Tabelle. Mit einem Klick meldest du den Angriff an Nexthosting: sofort als Akutmeldung, danach kommt ein umfassender Bericht als PDF. Auf Wunsch mit Bestätigung zur Vorlage bei Polizei oder anderen Behörden.

Drei Schutzstufen – und auf Wunsch verschärft sich der Schutz bei einem Angriff von selbst. Bescheid bekommst du per E-Mail und Discord, sobald ein Angriff beginnt und wenn er vorbei ist. Dazu: Schutz testen per Knopfdruck, Mitverwalter für die Admins deiner Community und der Verkehr je Port.
Die eigene IP-Adresse wählst du bei der Bestellung als Zusatzleistung. Server-Standort: Rechenzentrum in Deutschland.
Konsole, Dateien, Backups, Datenbanken und Mitverwalter: Das Panel öffnest du direkt aus deinem Kundenkonto.





Bildschirmfoto aus dem Nexthosting-Panel. Die Pfeiltasten wechseln zwischen den Bereichen.
server.cfg. Missionen lädst du als .pbo in den Ordner mpmissions – im Dateimanager oder per SFTP.Deine Spieler sehen selbst, ob der Server läuft und wie voll er gerade ist.
Bei jedem Gameserver ohne Aufpreis dabei, du schaltest es im Panel ein. Spielerzahl und Karte gibt es bei Spielen mit Server-Abfrage, online oder offline zeigt der Status immer.
Beispiel: In einem Discord-Kanal steht die Status-Nachricht eines Servers mit 12 von 50 Spielern, Ping, Laufzeit und Adresse. Darunter ein Forum-Beitrag, in dessen Signatur das Status-Banner desselben Servers steht. Beide zeigen dieselbe Spielerzahl.
Was Arma-Admins vor der Bestellung wissen wollen.
Funkspruch
Nach der Zahlung richtet sich dein Server von selbst ein und startet. Beim ersten Start lädt er Arma 3 – und deine Mods, sobald du eine Mod-Liste hochgeladen hast. Je nach Umfang dauert das eine Weile. Ins Panel kommst du direkt aus deinem Kundenkonto.
Du exportierst deine Mod-Liste aus dem Arma-3-Launcher und lädst die Datei als modlist.html ins Hauptverzeichnis deines Servers. Beim nächsten Start lädt er alle Mods der Liste aus dem Steam Workshop und prüft sie von da an bei jedem Start auf Updates.
Einzelne Mods trägst du zusätzlich in den Start-Einstellungen ein – als @Kennung, getrennt durch Strichpunkte. Der Baukasten oben schreibt dir die Zeile.
Ein Headless Client ist ein zweites Arma ohne Bild. Er läuft neben deinem Server und nimmt ihm die Berechnung der KI ab. Das lohnt sich bei Missionen mit vielen KI-Einheiten – vorausgesetzt, die Mission oder eine Mod verteilt die KI auf ihn.
In den Start-Einstellungen stellst du bis zu fünf ein; sie starten mit dem Server. Jeder braucht selbst Arbeitsspeicher und CPU aus deinem Paket.
Die .pbo-Datei legst du in den Ordner mpmissions – im Dateimanager oder per SFTP. Danach trägst du sie in der server.cfg unter class Missions ein und startest neu. Die Zeilen dafür schreibt dir der Baukasten oben.
Slots sind bei keinem Paket begrenzt – die Höchstzahl stellst du selbst in den Start-Einstellungen ein. Wie viele dein Server flüssig trägt, hängt bei Arma 3 vor allem von Mission, Mods und der Zahl der KI-Einheiten ab. Wird es eng, wechselst du ins größere Paket oder buchst Arbeitsspeicher und Kerne einzeln dazu.
Die Grundlage dafür ist da: Jedes Paket bringt MySQL-Datenbanken mit – 2 bei Basic, 5 bei Advanced, 20 bei Community. Das Framework und seine Server-Erweiterungen lädst du selbst hoch und richtest sie ein, im Dateimanager oder per SFTP. Dein Server läuft unter Linux; nimm deshalb die Linux-Fassung der Erweiterungen.
Ja. In ein größeres Paket wechselst du jederzeit und sofort, die Differenz wird anteilig berechnet; in ein kleineres zum Ende der Laufzeit. Oder du buchst mit „Server erweitern“ einzeln Arbeitsspeicher, Kerne oder Speicherplatz dazu.
Bei monatlicher Abrechnung ist dein Paket monatlich kündbar. Längere Laufzeiten sind zusätzlich wählbar; dann gilt die vereinbarte Laufzeit.
Anschlussblätter
Paket wählen, bezahlen – dein Server richtet sich von selbst ein.